Seeräuber auf Nord- und Ostsee: Wirklichkeit und Mythos [Gebundene Ausgabe]
Ortwin Pelc (Autor)

Gebundene Ausgabe: 96 Seiten
Verlag: Boyens Buchverlag; Auflage: 1., Aufl. (5. Oktober 2005)
Sprache: Deutsch

Kurzbeschreibung: Mit der Seefahrt auf der Nord- und Ostsee war zu allen Zeiten wie auf allen Meeren die Seeräuberei verbunden. Um diese Seeräuber ranken sich bis heute zahllose Legenden und Sagen, die oft auf historischen Tatsachen beruhen.
Aufgrund der neuesten Forschungen stellt dieses Buch die Seeräuberei vom Frühmittelalter bis ins 19. Jahrhundert dar. Es beginnt mit dem Seeraub der Wikinger, Slawen und Friesen und hat dann einen Schwerpunkt auf dem Seeraub in der Hansezeit zwischen dem 13. und 15. Jahrhundert, in dem natürlich Klaus Störtebeker, die Vitalienbrüder und die Hansestädte, zu denen es wichtige neue Erkenntnisse gibt, eine Hauptrolle spielen. Dabei wird zugleich die wirtschaftliche und soziale sowie die schiffstechnische Entwicklung in Norddeutschland und Skandinavien beachtet, die auf die Entstehung und Bekämpfung der Seeräuberei einen wichtigen Einfluss ausübte. Seeräuberei gab es aber auch nach der Hansezeit bis ins 19. Jahrhundert, die großen Seestädte rüsteten Konvoischiffe zum Schutz gegen Seeräuber aus, norddeutsche Seeleute gerieten in die Hand nordafrikanischer Seeräuber (Barbaresken) und mussten ausgelöst werden, und schließlich lebten die Seeräuber in den norddeutschen Volkserzählungen bis in die Gegenwart fort.
Zahlreiche Abbildungen, ein aktuelles Literaturverzeichnis und ein Register runden diesen Überblick zur Seeräuberei im Norden ab.
Über den Autor
Dr. Ortwin Pelc, geb. 1953, Studium der Geschichte, Politik, Archäologie und Pädagogik in Hamburg. Promotion zur Lübecker Geschichte im 18. und 19. Jahrhundert. Dozent an der Hamburger Volkshochschule und der Universität der Bundeswehr. Tätigkeiten an Archiven und Museen in Norddeutschland, zuletzt als Direktor der Rostocker Museen. Seit 1995 Oberkustos am Museum für Hamburgische Geschichte. Lehrbeauftragter am Historischen Seminar der Universität Hamburg. Zahlreiche Veröffentlichungen zur Sozial- und Wirtschaftsgeschichte, Kirchen- und Stadtgeschichte Norddeutschlands in Mittelalter und Neuzeit.


Über die Ostsee in die Freiheit. Dramatische Fluchtgeschichten (Segeln und Abenteuer) [Broschiert]
Christine Müller; Bodo Müller (Autor)

Broschiert: 229 Seiten
Verlag: Delius Klasing Verlag; Auflage: 5., Aufl. (1. Januar 1996)
Sprache: Deutsch

Kurzbeschreibung
Die nasse deutsche Grenze - wer kennt sie schon? Anders als bei Mauer und Stacheldraht gab es über sie bisher keine Dokumentation. Westsegler fürchteten den unsichtbaren Todesstreifen. Ihnen schien das Feuer von Kap Arkona wie Licht von einem fremden, gefährlichen Stern. Ostsegler wurden mit martialischer Abschreckung und ausgeklügelter Überwachung ferngehalten. Ein Paddel im Rucksack, ein Faltboot im Zelt konnte Gefängnis bedeuten. Dennoch versuchten rund 5000 Männer, Frauen und Kinder über die Ostsee zu fliehen - viel mehr als bisher bekannt: in Segelyachten, Schlauchbooten, Kajaks, mit Surfbrettern, selbstgabauten Mini-U-Booten oder einfach als Schwimmer. Sogar Grenzer suchten mit ihren Wachschiffen die Freiheit. Fesselnd berichten die Rostocker Autoren über viele noch unbekannte Fluchtabenteuer - erfolgreiche und tragisch gescheiterte. Erstmals wagen es Flüchtlinge, ihr dramatische Geschichte zu erzählen. Zahlreichte Fotodokumente und Faksimiles belegen den zeitgeschichtlichen Rang dieses Buches.
Autorenporträt
Bodo Müller: Jahrgang 1953, Redakteur bei Tageszeitungen in Halle und Rostock, später freier Journalist und Fotograf; nach gescheitertem Fluchtversuch über die Ostsee (1985) Inhaftierung in Rostock, danach Berufsverbot und Ausreiseantrag, im August 1989 Übersiedlung in die Bundesrepublik; lebt heute in Lübeck-Travemünde als freier Reporter und Fotograf für internationale Reisemagazine und maritime Fachzeitschriften. Autor zahlreicher Reisebücher, u.a. "Unternehmen Wiking", Berlin 1995; "Gold und Galeonen", Hamburg 1996 sowie der Dokumentation "Über die Ostsee in die Freiheit" (mit Christine Vogt-Müller), Bielefeld 1992. Die darin enthaltenen Fluchtgeschichten wurden von der ARD unter dem Titel "Die unsichtbare Mauer" verfilmt.


Die Ostsee: 2000 Jahre Seefahrt, Handel und Kultur [Gebundene Ausgabe]
Ulla Ehrensvärd (Herausgeber), Pellervo Kokkonen (Herausgeber), Juha Nurminen (Herausgeber)

Gebundene Ausgabe: 285 Seiten
Verlag: National Geographic; Auflage: 1., Aufl. (27. September 2010)
Sprache: Deutsch

Kurzbeschreibung: Die Ostsee - 422.200 Quadratkilometer Wasser, das seine neun Anrainerstaaten Deutschland, Dänemark, Schweden, Finnland, Russland, Estland, Lettland, Litauen und Polen seit mehreren tausend Jahren miteinander verbindet. Das Buch erzählt nicht nur deren von Wechselbeziehungen geprägte Geschichte, sondern auch die eines Meeres, das einst die schönsten und schnellsten Schiffe der Wikinger trug. Vor allem den deutschen Hansestädten verhalf der blühende Seehandel zu einer wirtschaftlichen Vormachtstellung. So kamen 1590 in Lübeck auf 22.570 Einwohner 2.000 Schiffe. Nicht nur die Chronik der wichtigsten 50 Seegefechte, sondern auch die Positionskarte mit den 68 bedeutendsten historischen Wracks in der Ostsee dürften das Herz jedes Schiffsliebhabers höher schlagen lassen. Zum Teil bisher unveröffentlichte Karten, Gemälde, Drucke und Zeichnungen illustrieren die Bedeutung einer Region, deren Handelsbeziehungen weit nach Europa hineinreichten.


Störtebeker: Volksheld und Pirat. Die Biographie [Gebundene Ausgabe]
Harald Gröhler (Autor)

Gebundene Ausgabe: 214 Seiten
Verlag: Bergstadt; Auflage: 1 (20. Juni 2006)
Sprache: Deutsch

Kurzbeschreibung: Geschichte der Ostsee - Völker und Staaten am Baltischen Meer. Es ist eine Darstellung über eine Region, die bisher im Rahmen der europäischen Geschichtsschreibung immer recht stiefmütterlich behandelt wurde. Diese Lücke wird mit dem Buch von Wolfgang Froese geschlossen. Die Ostsee ist ein junges Meer, entstanden nach Ende der Eiszeit, zu einer Zeit, als im alten Ägypten und Mesopotamien schon Hochkulturen entstanden waren. Mehr dazu


Geschichte der Ostsee - Völker und Staaten am Baltischen Meer.
von Wolfgang Froese (Gebundene Ausgabe - 400 Seiten)

Kurzbeschreibung: Geschichte der Ostsee - Völker und Staaten am Baltischen Meer. Es ist eine Darstellung über eine Region, die bisher im Rahmen der europäischen Geschichtsschreibung immer recht stiefmütterlich behandelt wurde. Diese Lücke wird mit dem Buch von Wolfgang Froese geschlossen. Die Ostsee ist ein junges Meer, entstanden nach Ende der Eiszeit, zu einer Zeit, als im alten Ägypten und Mesopotamien schon Hochkulturen entstanden waren. Mehr dazu


Die Ostsee. Eine Natur- und Kulturgeschichte. von Hansjörg Küster
357 Seiten - C.H. Beck Verlag
Erscheinungsdatum: August 2002

Kurzbeschreibung  Das Buch verbindet die Entstehung der Vegetations- und Landschaftsformen rund um das "Mittelmeer des Nordens" nicht nur anschaulich mit den geologischen Besonderheiten der erdgeschichtlich noch sehr jungen Ostsee. Es zeigt auch die intensive Wechselwirkung zwischen Mensch und Umwelt auf. Zum einen prägt die Natur die Siedlungsmuster und Wirtschaftsweise: So setzte der Übergang von Jäger-Kulturen zum Ackerbau an der finnischen Seenplatte mit ihrem reichem Fisch- und Wildbestand viel später ein als in Südschweden oder Norddeutschland. Und auch die Seefahrt wurde -- vom bronzezeitlichen Bernsteinhandel über die Wikinger bis zu den Hansestädten -- vor allem durch die Unterschiede der Natur im Hinterland der Ostseeküsten stimuliert. Zum anderen hat aber auch der Mensch die Landschaften geprägt und mitgestaltet. Und das nicht erst seit heute: Die Ausbreitung des typisch nordischen Fichtenwalds geht unter anderem auf die Weidewirtschaft in der Jungsteinzeit zurück. Mehr dazu


Die Ostsee: Schauplatz der Geschichte (Gebundene Ausgabe)
von Jann M. Witt (Autor)

Pressestimmen
"... Lebendig beschrieben und ansprechend bebildert, gibt der Band einen sehr schönen Blickwinkel frei, der bisher in der deutschsprachigen Literatur stark vernachlässigt wurde. Nicht die Staaten und Personen stehen im Vordergrund, wie es sonst bei den Überblicksdarstellungen der Fall ist, sondern das eigentlich verbindende Element: das Meer (...) Gelungene Umsetzung der Idee, ansprechende Aufbereitung, alle Daumen hoch!..." --Karfunkel, Nr. 82, Juni-Juli 2009

"... Lebendig beschrieben und ansprechend bebildert, gibt der Band einen sehr schönen Blickwinkel frei, der bisher in der deutschsprachigen Literatur stark vernachlässigt wurde. Nicht die Staaten und Personen stehen im Vordergrund, wie es sonst bei den Überblicksdarstellungen der Fall ist, sondern das eigentlich verbindende Element: das Meer (...) Gelungene Umsetzung der Idee, ansprechende Aufbereitung, alle Daumen hoch!..." --Karfunkel, Nr. 82, Juni-Juli 2009

"...Der Verfasser legt mit seiner Publikation ein handliches, überschau- und gut lesbares Kompendium zur politischen Entwicklungsgeschichte der Staaten rund um die Ostsee vor..." --Am Wall. Mitteilungsblatt der Interfest e.V., 30.08.2009
Karfunkel, Nr. 82, Juni-Juli 2009
"... Lebendig beschrieben und ansprechend bebildert, gibt der Band einen sehr schönen Blickwinkel frei, der bisher in der deutschsprachigen Literatur stark vernachlässigt wurde. Nicht die Staaten und Personen stehen im Vordergrund, wie es sonst bei den Überblicksdarstellungen der Fall ist, sondern das eigentlich verbindende Element: das Meer (...) Gelungene Umsetzung der Idee, ansprechende Aufbereitung, alle Daumen hoch!..."


Rettungsaktion Ostsee 1944/1945: Zusammenfassende Dokumentation einschließlich Darstellung der beteiligten Schiffe und Boote von Handelsflotte, Kriegsmarine, Luftwaffe und Heer (Gebundene Ausgabe)
von Martin Schmidtke (Autor)

Kurzbeschreibung: Die Massenmedien mit ihrer "Gedenktagkultur" sorgten zwangsläufig dafür, dass nach 60 Jahren eine Ereigniskette von weltgeschichtlicher Dimension vor der Vergessenheit bewahrt wurde: Die "Rettungsaktion Ostsee" mit dem Schwerpunkt in den letzten 125 Tagen des Zweiten Weltkrieges.
Bereits anderthalb Jahrzehnte nach den Vorgängen des Jahres 1945 hatten namhafte ausländische Historiker Urteile gefällt, die Deutschlands Öffentlichkeit kaum wahrnahm. So ist es von schicksalhafter Bedeutung, dass nach jahrelanger Forschungsarbeit das vorliegende Dokumentarwerk 60 Jahre nach jenem beispiellosen Geschehen der Öffentlichkeit übergeben werden kann. Es soll die geschichtliche Größe des tatsächlichen Erreichten aufzeigen.


Über die Ostsee in die Freiheit. Dramatische Fluchtgeschichten (Segeln und Abenteuer) (Broschiert)
von Christine Müller; Bodo Müller (Autor)
229 Seiten

Kurzbeschreibung: Die nasse deutsche Grenze - wer kennt sie schon? Anders als bei Mauer und Stacheldraht gab es über sie bisher keine Dokumentation. Westsegler fürchteten den unsichtbaren Todesstreifen. Ihnen schien das Feuer von Kap Arkona wie Licht von einem fremden, gefährlichen Stern. Ostsegler wurden mit martialischer Abschreckung und ausgeklügelter Überwachung ferngehalten. Ein Paddel im Rucksack, ein Faltboot im Zelt konnte Gefängnis bedeuten. Dennoch versuchten rund 5000 Männer, Frauen und Kinder über die Ostsee zu fliehen - viel mehr als bisher bekannt: in Segelyachten, Schlauchbooten, Kajaks, mit Surfbrettern, selbstgabauten Mini-U-Booten oder einfach als Schwimmer. Sogar Grenzer suchten mit ihren Wachschiffen die Freiheit. Fesselnd berichten die Rostocker Autoren über viele noch unbekannte Fluchtabenteuer - erfolgreiche und tragisch gescheiterte. Erstmals wagen es Flüchtlinge, ihr dramatische Geschichte zu erzählen. Zahlreichte Fotodokumente und Faksimiles belegen den zeitgeschichtlichen Rang dieses Buches.
Autorenporträt
Bodo Müller: Jahrgang 1953, Redakteur bei Tageszeitungen in Halle und Rostock, später freier Journalist und Fotograf; nach gescheitertem Fluchtversuch über die Ostsee (1985) Inhaftierung in Rostock, danach Berufsverbot und Ausreiseantrag, im August 1989 Übersiedlung in die Bundesrepublik; lebt heute in Lübeck-Travemünde als freier Reporter und Fotograf für internationale Reisemagazine und maritime Fachzeitschriften. Autor zahlreicher Reisebücher, u.a. "Unternehmen Wiking", Berlin 1995; "Gold und Galeonen", Hamburg 1996 sowie der Dokumentation "Über die Ostsee in die Freiheit" (mit Christine Vogt-Müller), Bielefeld 1992. Die darin enthaltenen Fluchtgeschichten wurden von der ARD unter dem Titel "Die unsichtbare Mauer" verfilmt.


Ostsee - Das Meer in unserer Mitte
von Christoph Neidhart

Aus der Amazon.de-Redaktion
Die Ostsee ist das einzige Meer, dessen Anrainerstaaten allesamt zu Europa gehören. Und dennoch: Weil uns für ein paar Jahrzehnte ein Großteil des Ostseeraums hinter dem Eisernen Vorhang vor tieferen Einblicken verborgen wurde, war uns vieles rund um dieses "Meer in unserer Mitte" in den letzten Jahrzehnten aus dem Blickfeld geraten.
Doch die über viele Jahrhunderte zuvor gewachsenen Gemeinsamkeiten sind durch die Jahre der Trennung nicht weniger geworden. Und nachdem Polen und die baltischen Staaten unmittelbar vor dem Eintritt in die Europäische Union stehen, wird man hier zu Lande dem Ostseeraum wieder mehr Aufmerksamkeit widmen. Und die hat er verdient! Nicht nur viele erkundenswerte Reiseziele hat die Ostsee zu bieten, deren deutsche Seebäder sich heute zu neuem Glanz aufputzen. Auch kulturell hat Europa dieser vielgestaltigen Region viel zu verdanken: die Philosophie Kants oder Kierkegaards etwa, die Musik Griegs oder Sibelius', die Literatur Strindbergs oder Ibsens und, und, und.

Christoph Neidhardt hat die Länder, Städte und Inseln des Ostseeraums aus vielerlei Perspektiven in den kundigen Blick genommen und berichtet lesenswert von vielen verschiedenen Orten in und an der See der Idyllen und Ideen. Von den verschiedenen Sitten und Bräuchen, vom Trinken und Essen, vom Schwitzen in Saunen und von den Wellen der Macht, die rund um und in der Ostsee bisweilen heftiger tosten als die Meereswellen es je taten. Kurzum: Auf einen Flop im Programm des zu Recht gleich von Beginn an so erfolgreichen Marebuchverlags werden Neider wohl weiter warten müssen. --Andreas Viereck -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

Kurzbeschreibung
2003 erschien «ein kluges Buch, geschrieben mit Herzblut und Hingabe, das neben großem Lesespaß auch noch unerwartete Einblicke liefert»: Christoph Neidharts OSTSEE, für das nicht nur DIE WELT voll des Lobes war. Vier Jahre sind seitdem vergangen; eine Zeit, in der sich das Meer in unserer Mitte rasant verändert hat. Estland, Lettland, Litauen und Polen traten der EU bei und schlossen damit den europäischen Kreis um ein Gewässer, das in den vergangenen Jahrhunderten schon immer ein Bindeglied zwischen den Nationen und Kulturen war. Höchste Zeit für eine neue Bestandsaufnahme.


Rügen, Strand & Steine von Rolf Reinicke
79 Seiten - Demmler-Verlag
Erscheinungsdatum: April 2002

Kurzbeschreibung
Woher kommt der Sand am Strand? Wie entstadt die Schreibkreide? Was ist ein Donnerkeil? Wo findet man versteinerte Seeigel? Wie erkennt man Bernstein? Auf populäre und unterhaltsame Weise für jedermann verständlich beantwortet der Geologe Rolf Reinicke diese und viele andere Fragen, die interessierte Rügenbesucher immer wieder stellen. Besondere Aufmerksamkeit gilt den Steinen und Versteinerungen, die jeder selbst am Strand finden kann. Von Findlingen, Hühnergöttern und Katzengold ist ebenso die Rede wie von Dickmuscheln, Schwämmen und Korallen. Im Mittelpunkt stehen dabei die 70 Millionen Jahre alten Fossilien aus der Rügener Schreibkreide. Der Leser erhält eine Vielzahl von Hinweisen zum Suchen, Finden und Erkennen, auf Fundmöglichkeiten sowie auf geologische Besonderheiten an Kliff und Strand. Sie machen dieses Buch zu einem Ratgeber für alle, die Natur und Landschaft auf Rügen und Hiddensee intensiver erleben möchten.


Der Nord-Ostsee-Kanal: Geschichten eines Jahrhundertbauwerks (Broschiert)
von Hannelore Pieper-Wöhlk (Autor), Dieter Wöhlk (Autor)

Kurzbeschreibung:
Nach ihren erfolgreichen Bildbänden über die Schifffahrt auf der Kieler Förde und den Kieler Hafen entführen Hannelore Pieper-Wöhlk und Dieter Wöhlk den Leser in ihrem neuen Buch zu einer Reise in die Geschichte des Nord-Ostsee-Kanals vom 19. Jahrhundert bis in die Gegenwart. Über 220 Fotografien und Ansichtskarten sowie historische Dokumente vergegenwärtigen die Bedeutung des Kanals für Mensch und Land - angefangen bei seinem Vorgänger, dem Schleswig-Holsteinischen Kanal, bis hin zu aktuellen Brückenbauten.
Die historischen Bilder zeigen neben dem Bau des Kanals und seiner Schleusen auch den Verkehr von Kanalfähren wie der kleinen "Adler I" und den Alltag der Menschen. Die Fotografien dokumentieren das Leben auf, neben und mit dem Kanal, sei es bei der Arbeit als Lotse, als Passagier der Schiffe oder als Gast bei feierlichen Veranstaltungen wie der Grundsteinlegung am 3. Juni 1887.
Die international als Kiel-Canal bekannte Wasserstraße wurde zwar zu militärischen Zwecken gebaut, erleichterte aber den Handelsschiffsverkehr zwischen Ost- und Nordsee erheblich und prägte auch die Menschen und das Umland in eindrucksvoller Weise. Dieser Bildband ist nicht nur für Freunde der Schifffahrt ein Muss.
Buchrückseite
Nach ihren erfolgreichen Bildbänden über die Schifffahrt auf der Kieler Förde und den Kieler Hafen entführen Hannelore Pieper-Wöhlk und Dieter Wöhlk den Leser in ihrem neuen Buch zu einer Reise in die Geschichte des Nord-Ostsee-Kanals vom 19. Jahrhundert bis in die Gegenwart. Über 220 Fotografien und Ansichtskarten sowie historische Dokumente vergegenwärtigen die Bedeutung des Kanals für Mensch und Land – angefangen bei seinem Vorgänger, dem Schleswig-Holsteinischen Kanal, bis hin zu aktuellen Brückenbauten. Die historischen Bilder zeigen neben dem Bau des Kanals und seiner Schleusen auch den Verkehr von Kanalfähren wie der kleinen „Adler I“ und den Alltag der Menschen. Die Fotografien dokumentieren das Leben auf, neben und mit dem Kanal, sei es bei der Arbeit als Lotse, als Passagier der Schiffe oder als Gast bei feierlichen Veranstaltungen wie der Grundsteinlegung am 3. Juni 1887. Die international als Kiel-Canal bekannte Wasserstraße wurde zwar zu militärischen Zwecken gebaut, erleichterte aber den Handelsschiffsverkehr zwischen Ost- und Nordsee erheblich und prägte auch die Menschen und das Umland in eindrucksvoller Weise. Dieser Bildband ist nicht nur für Freunde der Schifffahrt ein Muss.


Magische Steine von Jan Mende
Broschiert - 96 Seiten

Kundenrezension: Archäologie im Urlaubsland --- Ob an der Ostseeküste oder im Gebiet der Mecklenburgischen Seenplatte - überall in Mecklenburg-Vorpommern laden gut erhaltene prähistorische Monumente zum Besuch ein. Dieser reich illustrierte Band macht die Besichtigung zum Erlebnis: Erstmals liegt hier ein Führer zu den sehenswertesten Anlagen dieses Bundeslandes vor -gleichermaßen attraktiv für Einheimische wie für Besucher. --- Megalithbauten, Hügelgräber und Steinkreise --- In fünf Kapiteln gibt der Autor Einblick in die kultisch-religiösen Praktiken von der Steinzeit bis in das frühe Mittelalter und widmet sich den um die Bodendenkmale rankenden Volkssagen. Mehr dazu


Handbuch der historischen Stätten Deutschlands, Bd.12, Mecklenburg, Pommern von Helge Bei der Wieden, Roderich Schmidt
Broschiert - 176 Seiten

 


Stralsund - Fotografien von gestern und heute (Gebundene Ausgabe)
von Hans-Joachim Hacker (Autor), Harry Hackenberg (Fotograf)

Kurzbeschreibung:
Die Altstadt der Hansestadt Stralsund wurde 2003 - gemeinsam mit Wismar - in die Welterbeliste der UNESCO aufgenommen. Die mittelalterliche Grundstruktur mit ihrem Straßennetz, Quartiers- und Parzellenstruktur, dem Gefüge von Straßen- und Platzräumen blieb bis heute nahezu in der ursprünglichen Form erhalten. Trotzdem hat sich das Straßenbild in den letzten 100 Jahren stark verändert. In diesem Band hat der Stadtarchivar Dr. Hans-Joachim Hacker aussagekräftige historische Fotografien ausgewählt, denen aktuelle Aufnahmen von Harry Hardenberg gegenübergestellt werden. Fachkundige Erläuterungen machen diesen Streifzug durch Stralsund zu einem anregenden Erlebnis für Einheimische und Gäste.
Umschlagtext
Die Altstadt der Hansestadt Stralsund wurde 2003 - gemeinsam mit Wismar - in die Welterbeliste der UNESCO aufgenommen. Die mittelalterliche Grundstruktur mit ihrem Straßennetz, Quartiers- und Parzellenstruktur, dem Gefüge von Straßen- und Platzräumen blieb bis heute nahezu in der ursprünglichen Form erhalten. Trotzdem hat sich das Straßenbild in den letzten 100 Jahren stark verändert. In diesem Band hat der Stadtarchivar Dr. Hans-Joachim Hacker aussagekräftige historische Fotografien ausgewählt, denen aktuelle Aufnahmen von Harry Hardenberg gegenübergestellt werden. Fachkundige Erläuterungen machen diesen Streifzug durch Stralsund zu einem anregenden Erlebnis für Einheimische und Gäste.


Von deutschem Adel von Eckart Conze
Gebundene Ausgabe - 560 Seiten

Pressenotiz zu : Süddeutsche Zeitung, 29.07.2000
Sehr gelobt wird diese Studie über die Adelsfamilie der Grafen von Bernsdorff im 20.Jahrhundert in einer ausführlichen Besprechung von Ulrich Schlie. Durch die Wahl einer Welfen-Familie ist der Autor der "Preußenfalle" entgangen, d.h. er befasst sich gerade nicht, wie so viele Historiker des Adels, mit dem ostelbischen Junkertum. Aber da die Familie von Bernstorff sowohl im Hannoverschen als auch im Mecklenburgischen zuhause ist bzw. war, kommt immerhin auch die Thematik der Bodenreform von 1945 in den Blick, die den deutschen Adel jenseits der Elbe in seinem Lebensnerv traf. Insgesamt geht es überhaupt um Bedeutungsverlust und den Umgang damit, schreibt Schlie.
Mehr dazu


Die Gustloff - Die Dokumentation
Guido Knopp (Regisseur) | Alterseinstufung: Freigegeben ab 12 Jahren | Format: DVD

Format: Dolby, HiFi Sound, PAL Sprache: Deutsch (Dolby Digital 2.0)
Studio: Universum Film GmbH
Erscheinungstermin: 23. Juni 2008
Spieldauer: 87 Minuten 

Kurzbeschreibung
Die zweiteilige Dokumentation "Der Weg zur Wilhelm Gustloff" schildert begleitend zum gleichnamigen ZDF-Fernsehfilm die historischen Fakten des Dramas.
Am 30. Januar 1945 versank der zum Passagierschiff umfunktionierte Flüchtlingstransporter "Wilhelm Gustloff" in der Ostsee. Drei Torpedos, abgefeuert vom sowjetischen U-Boot "S 13" stürzten mehr als 9.000 Menschen in den Tod, über die Hälfte von ihnen waren Kinder. Für die Überlebenden dieser schrecklichen Katastrophe waren es die schlimmsten Stunden ihres Lebens.
Teil 1: "Hafen der Hoffnung"
Unaufhaltsam rückte die Rote Armee nach Westen vor. Aus Angst vor Stalins Rache erreichten Zigtausende Gotenhafen, den Hafen der Hoffnung. Doch nicht jeder sollte das zweifelhafte Glück haben, einen Platz auf dem begehrten Schiff zu ergattern...
Teil 2: "Flucht über die Ostsee"
Mit einer Explosion beginnt die Schreckensnacht, zwei weitere Detonationen folgen. In bewegenden Aussagen schildern die Überlebenden der "Gustloff", wie sie in der eiskalten Ostsee um ihr Leben kämpften und mit ansehen mussten, wie Angehörige und Freunde ertranken oder erfroren...


Kraft durch Freude - Urlaub im Dritten Reich
Darsteller: Ernst Meinke (Sprecher), Ernst Meinke (Sprecher) Regisseur: Irmgard von zur Mühlen Alterseinstufung: Freigegeben ohne Altersbeschränkung Format: DVD
60 Minuten

Kurzbeschreibung
Erziehung zur Volksgemeinschaft und Stärkung der Volksgesundheit waren die Ziele der nationalsozialistischen Organisation "Kraft durch Freude", die dem Propagandaministerium angegliedert war. Die erste Form eines Massentourismus brachte Hunderttausende von Arbeitern in noch unzerstörte Städte und Landschaften. Der Film von Irmgard von zur Mühlen zeigt die unterschiedlichsten Formen des Reisens per Bahn, Auto und Schiff.